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Industriespionage bei Unternehmen aus Aschaffenburg

Wirtschaftsdetektive klären per Lauschabwehr und Überwachung wer dahintersteckt

Blick vom Pompejanum auf Aschaffenburg mit MainAn einem Mittwochmorgen erhält die Wirtschaftsdetektei AS aus Aschaffenburg eine Mail vom Inhaber eines Aschaffenburger Unternehmens. Wie der Geschäftsführer Wilhelm B. mitteilt, hat er seit geraumer Zeit den Verdacht, dass es innerhalb des Unternehmens eine undichte Stelle geben müsste. Interna seien mit einem Male Kunden bekannt, ohne dass sie offiziell davon wissen könnten.

Wilhelm B. hat nun die Befürchtung, dass auch Mitbewerber Nutzen aus der undichten Stelle ziehen könnten. Im konkreten Fall plant der Möbelfabrikant eine neue, sehr innovative Esszimmer-Edition. Noch bevor das Design freigegeben ist, wird er darauf angesprochen, obwohl noch keine Mitteilung über die neue Edition das Haus in Aschaffenburg verlassen hat. Die Wirtschaftsdetektei vereinbart einen vor-Ort-Termin, um alle relevanten Einzelheiten zu klären.

Wer steckt hinter den Informationen, die offenbar gezielt gestreut werden?

Nachdem sich die Detektei aus Aschaffenburg über die Struktur des Unternehmens, seine Mitbewerber und Mitarbeiter in Kenntnis setzen ließ, beginnt sie sofort mit einleitenden Recherchen.

Hierbei werden von Wirtschaftsdetektiven die Hintergründe der Mitarbeiter gecheckt, wobei ein Schwerpunkt auf neuen Mitarbeitern gelegt wird. Außerdem auf Angestellte, die vor nicht allzu langer Zeit das Unternehmen verlassen haben. Da Wilhelm B. keinen konkreten Verdacht hat, sondern vor allem die Folgen fürchtet, muss seitens der Wirtschaftsdetektei ein weiter Bogen geschlagen werden.

In Bezug auf die Mitbewerber im Rhein Main Gebiet und Bayern wird geprüft, wer an den Plänen des Unternehmens Interesse haben könnte, sei es, weil dem Mitbewerber selbst der Bezug zum Zeitgeist verloren gegangen ist oder sei es, weil er rote Zahlen schreibt und dringend ein Zugpferd unter seinen Produkten benötigt.

Neben der Überprüfung der Mitarbeiter beginnt ein Spezialteam, das Unternehmen auf Abhöreinrichtungen zu untersuchen

Neben den Recherchen, die bereits auf Hochtouren laufen, aktiviert die Detektei für Aschaffenburg ihr Spezialteam für Abhöreinrichtungen und Lauschangriffe. Bereits am nächsten Morgen nimmt dieses seine Arbeit auf und wird sehr schnell fündig.

Nach umfassenden Hochfrequenzmessungen und Überprüfung der im Unternehmen vorhandenen Technik finden sie diverse Wanzen. Nicht nur unter der Tapete im Chefzimmer werden sie fündig. Vielmehr steckt selbst an der Innenseite einer Blumenvase im Bereich Design eine Wanze. Die Frage, wie die Informationen nach draußen gelangt sind, konnte so schon einmal schnell geklärt werden. Doch wer steckt hinter diesen kriminellen Machenschaften?

Die Überprüfung der Mitarbeiter ergibt eine interessante Spur

Detektive verfolgen PKW mit ZielpersonWährenddessen arbeiten die Kollegen des Spezialteams „Lauschangriff“ weiter an ihren Recherche-Arbeiten. Die nicht mehr aktiven Mitarbeiter wurden bereits abgearbeitet. Nun nehmen sie Background-Überprüfungen der aktuell im Unternehmen in Aschaffenburg beschäftigten Angestellten vor und stoßen schließlich auf einen erst vier Monate im Unternehmen beschäftigten Buchhaltungsmitarbeiter, der familiär mit einem Mitbewerber in Wiesbaden in Verbindung steht.

Dieser Mitarbeiter, der keinen Einblick in neue Produktentwicklungen hat, dafür aber die Möglichkeit zur Platzierung der Wanzen, wird nun genauer überprüft und schließlich observiert. Da die Untersuchung der Detektive wie üblich diskret und ohne das Einweihen einzelner Mitarbeiter vonstattenging, erhoffen sich die Ermittler aufgrund der entfernten Wanzen eine Reaktion des Schuldigen.

Nach Feierabend können die Wirtschaftsdetektive den kriminellen Mitarbeiter bei der Überprüfung seiner Technik überraschen

Da eine familiäre Verbindung allein weder Beweis noch zwingende Grundlage für einen Verdacht ist, besprechen die Wirtschaftsdetektive mit Wilhelm B., den Mitarbeiter nicht mit den Erkenntnissen zu konfrontieren. Stattdessen harren die Detektive nach Feierabend, wenn sich die Firma in Aschaffenburg leert, in einem Versteck aus.

Mittels einer Kamera überwachen sie gleichzeitig die Buchhaltung. Lange kann es nicht dauern, bis der Drahtzieher der Überwachung bemerkt, dass keine Daten mehr empfangen werden. Dann muss er aktiv werden.

Tatsächlich schnappt die Falle der Detektive bereits nach wenigen Tagen zu, als der in den Fokus geratene Angestellte aus der Buchhaltung die nicht speziell gesicherte Design-Abteilung aufsucht und gezielt die von ihm zuvor präparierte Blumenvase überprüft.

Als die Detektive plötzlich hinter ihm auftauchen, reagiert er schuldbewusst und zu Tode erschrocken. Ohne weiteren Druck auf ihn ausüben zu müssen, gibt er alles zu. Wilhelm B. erstattet am nächsten Tag Anzeige bei der Polizei und entlässt den unehrlichen Mitarbeiter fristlos.

Lauschabwehr bei einem Lauschangriff

Werkspionage und Industriespionage können die Substanz von Unternehmen gefährden. Ob Spionage-Angriffe aus dem Internet oder installierte Wanzen – die Wirtschaft in Deutschland hat nicht erst 2014, sondern bereits seit Jahren unter enormen Schäden durch den Diebstahl von Konstruktionsplänen, Patenten, Produkt-Rezepturen und anderen wichtigen Betriebsgeheimnissen zu leiden.

Die Wirtschaftsdetektive der Detektei AS haben bereits zahlreichen Unternehmen beim Aufspüren von Wanzen und anderen Sicherheitslücken geholfen. Sprechen Sie uns an! Und nutzen Sie unsere kostenlose, telefonische Erstberatung, wenn Sie den Verdacht auf Lauschangriffe, Geheimnisverrat, Internetkriminalität oder Mitarbeiter-Untreue haben.

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